Wolfgang Schumacher

 

  lesen Die vier Grundmächte des Bewusstseins
(Sehen, Hören, Fühlen, Empfinden)
und ihre physikalischen Entsprechungen
(Die Vier-Felder-Theorie des Gehirns)
 

Wie entstehen im Gehirn aus den Nervenerregungen die verschiedenen Bewusstseinsqualitäten wie Sehen, Hören, Fühlen und Empfinden?

Die Vier-Felder-Theorie des Gehirns macht folgende Annahmen:

Mediale Anteile der Formatio reticularis im Stammhirn generieren ein offenes elektrisches Feld, dessen Affizierung in den Areae 1,2,3 (zuständig für primäre Körperempfindungen) als Schmerz, Berührung usw. erfahren wird. (Feld 1)

Diesem elektrischen Feld korrespondiert, gemäß der Elektrodynamik, ein geschlossenes magnetisches Feld. Dessen Affizierung in der primären Sehrinde (Area 17) wird uns als Farbe, Helligkeit usw. bewusst. (Feld 2)

Gewisse zirkuläre Anteile des limbischen Systems generieren ein geschlossenes elektrisches Feld, dessen Affizierungen z.B. als Geruch, aber auch als Gefühlsensationen erfahren werden. (Feld 3)

Das von diesem Feld gesetzte offene magnetische Feld erleben wir in der primären Hörrinde (Area 41) als akustische Qualitäten. (Feld 4)

 

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